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Liebe Gemeinde,

Was, wenn es Herbst wird … im Herzen? Finster, dunkler, trüber, Nebel. Nervende Menschen und Ereignisse. Alles nervt. Und dann bin ich auch noch selber von mir enttäuscht, genervt. Was, wenn die Sonne, die Wärme meine Finsternis nicht durchdringen kann? So oft ist meine Seele geknickt, nur ein Spiegel meines Umfeldes. Ich bin verloren. Wo bin ich selbst? Mein Wille, meine Frohnatur, schlicht meine Lebenserfahrung? Gibt es ein Entrinnen? Gibt es ein zurück? Wo ist das Ende? Wie komme ich aus diesem grauen Herbst heraus?

Dazu ein tröstendes Wort des Herrn: Ihr aber seid nicht in der Finsternis, dass euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte … (1 Thes 5,4).

Wie schwer ist es doch, Hilfe anzunehmen, die herbstliche Zeit positiv zu nutzen, zum Positiven zu wenden! Christus, das Licht, steht bereit, um mich möglichst schnell zu befreien: Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit niemand, der an mich glaubt, in der Finsternis bleibe (Joh 12,46).

Für mich ist das ein Versprechen, die Verheißung eines immerwährenden Frühlings, auch und gerade in meiner Seele – inmitten der Finsternis – um mich herum oder in mir verborgen.

Je dunkler und finsterer es in mir zu werden droht, umso heller und stärker kann Christus, das stärkste Licht der Welt, bereit und nahe, die Finsternis durchdringen, durchbrechen und sogar auflösen.

Ich wünsche uns allen, mit noch mehr Licht und Wärme in einen neuen

Tag zu starten.

Ihr P. Theo M.Id.